Einblicke in das Fotoarchiv

Bilder und ihre Geschichte

Das Bayerische Jazzinstitut verfügt über ein Fotoarchiv mit mehr als 500.000 Bildern – auf dieser Website werden ausgewählte Bereiche vorgestellt.

Mit "Best Jazz Vocal Performance" wird Ella Fitzgerald für das Album "Fitzgerald And Pass ... Again" ausgezeichnet. Die Auszeichnung "Best Jazz Performance by a Soloist, Instrumental" geht an Count Basie für "Basie And Zoot". Als "Best Jazz Performance by a Group" wird "The Leprechaun" von Chick Corea ausgezeichnet. "The Ellington Suites" von Duke Ellington wird als "Best Jazz Performance by a Big Band" prämiert.

Smooth Jazz auf dem Vormarsch: Der Trompeter Chuck Mangione nimmt "Feels So Good" auf und verkauft das Instrumental millionenfach. Schon im Vorjahr hatte er den Grammy für seine Komposition "Bellavia" erhalten und sein Titel "Chase The Clouds Away" war in den USA als Hintergrundmusik für die Olympischen Spiele benutzt worden.

Paul Desmond (Leserwahl) und Benny Carter (Kritikerwahl) werden in die Down Beat Jazz Hall of Fame aufgenommen.

Im September und Oktober terrorisiert die Rote Armee Fraktion (RAF) die Bundesrepublik Deutschland. Die Entführung und Ermordung Hanns Martin Schleyers und die Entführung des Lufthansa-Flugzeugs Landshut schockieren die Bevölkerung.

Im Jahr 1962 wurden offiziell alle atomaren Sprengköpfe mit elektronischen Sicherheitsschlössern versehen, um durch einen individuellen, geheimen Sicherheitscode ein versehentliches Zünden zu vehindern. Die militärische Führungsebene umging diese Sicherung, indem alle Schlösser auf den Code "00000000" gesetzt wurden. Dieser Praxis wurde 1977 ein Ende gesetzt.

Letzte Hinrichtung mit der Guillotine in Frankreich, der tunesische Zuhälter und Mörder Hamida Djandoubi war der letzte Mensch, der in Westeuropa hingerichtet wurde.

Den Friedensnobelpreis erhält die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International".

Mit einer feierlichen Grundsteinlegung beginnt in Dresden der Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörten, weltberühmten Semper-Oper.

Der Film "Saturday Night Fever" mit John Travolta feiert Premiere, er spielt in der Diskothekenszene in New York. Der Soundtrack besteht fast ausschließlich aus  Titeln wie "Stayin’ Alive", "Night Fever" und "How Deep Is Your Love" der Bee Gees. Er zählt bis heute zu den meistverkauften Soundtracks aller Zeiten und entfachte ein Diskofieber, das um die Welt ging.

Die flächenmäßig größte Provinz Kanadas, Québec, erklärt Französisch zur ausschließlichen Amtssprache.

In New York kommt es durch ein Gewitter im Juli zu einem 25 Stunden dauernden kompletten Stromausfall, der in Chaos und Anarchie gipfelt. Tausende müssen aus den U-Bahn-Tunneln evakuiert werden, auf den Straßen kommt zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, mehr als 1600 Geschäfte werden geplündert.

"Möge die Macht mit Dir sein." - Die Erfolgsgeschichte der Star-Wars-Reihe beginnt mit dem Film "Star Wars / Krieg der Sterne". Keiner rechnet mit dem riesigen Widerhall, den die Geschichte von Anfang an findet. Nicht einmal die Spielzeughersteller schaffen es, rechtzeitig vor Weihnachten die Actionfiguren zu produzieren, stattdessen werden enstprechend gestaltete Gutscheine verkauft.

1977 verstorben

  • Philosoph Ernst Bloch
    (* 8. Juli 1885; † 4. August 1977)
  • Raumfahrtpionier Wernher von Braun
    (* 23. März 1912; † 16. Juni 1977)
  • Sopranistin Maria Callas
    (* 2. Dezember 1923; † 16. September 1977)
  • Schauspieler & Regisseur Charlie Chaplin
    (* 16. April 1889; † 25. Dezember 1977)
  • Sänger & Schauspieler Bing Crosby
    (* 3. Mai 1903; † 14. Oktober 1977)
  • Saxophonist & Komponist Paul Desmond
    (* 25. November 1924; † 30. Mai 1977)
  • Bundeskanzler (1963-1966) Ludwig Erhard
    (* 4. Februar 1897; † 5. Mai 1977)
  • Pianist Erroll Garner
    (* 15. Juni 1921; † 2. Januar 1977)
  • Fußball-Trainer-Legende Sepp Herberger
    (* 28. März 1897; † 28. April 1977)
  • Schauspieler & Komiker Groucho Marx
    (* 2. Oktober 1890; † 19. August 1977)
  • Sänger Elvis Presley
    (* 8. Januar 1935; † 16. August 1977)
  • Filmregisseur Roberto Rossellini
    (* 8. Mai 1906; † 3. Juni 1977)
  • Schriftsteller Carl Zuckmayer
    (* 27. Dezember 1896; † 18. Januar 1977)

1977 geboren

  • Schauspieler Orlando Bloom
    (*13. Januar)
  • Gitarrist & Sänger Joe Bonamassa
    (*8. Mai)
  • Bassist Antonio Borghini
    (*25. Juni)
  • Rapper Samy Deluxe
    (19. Dezember)
  • Formel-1-Rennfahrer Nick Heidfeld
    (*10. Mai)
  • Geigerin Leila Josefowicz
    (*20. Oktober)
  • Saxophonist Håkon Kornstad
    (*5. April)
  • Sänger Chris Martin
    (*2. März)
  • Fußballspielerin Birgit Prinz
    (*25. Oktober)
  • Kabarettist und Autor Claus von Wagner
    (*28. November)
  • Musikproduzent & Rapper Kanye West
    (*8. Juni)
  • Schlagzeuger Pete Zimmer
    (*18. September)
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